Wir über uns
BUCH NEUERSCHEINUNG
Meinungen/Komentare
Visit Iran
Visit Oman
OMAN-Reisetagebuch
Diashow
Istanbul
Embassy-Cup
Gästebuch
Kontakt und Links
Sitemap
Impressum

Urlaub Oman 2009 und 2012

Hier ein kleiner Auszug aus dem in Arbeit befindlichen Reisetagebuch Oman.

Am 4. März 2009 um 16.50 Uhr ist es dann soweit: Wir fliegen mit Türkisch Airline erst einmal nach Istanbul, um von dort mitten in der Nacht über Abu Dabi nach Muscat in die omanische Hauptstadt weiter zu fliegen. Gegen 8 Uhr am 5. März empfängt uns Muscat mit strahlend blauem Himmel und warmen 26 Grad.

Ankunft im Orient

Die weiträumige Flughafenhalle in Muscat ist blitzsauber, glänzende Fußbodenfliesen, eine helle hohe Halle, die Passagiere verteilen sich an den entsprechenden Schaltern. Nach ein paar Orientierungsproblemenfinden wir unseren Ausgang. Sind das Zöllner, die hier in blütenweißen, frisch gewaschenen und akkurat gebügelten Disdaschas (Bekleidung der omanischen Männer) darauf warten, unsere Einreisepapiere zu kontrollieren? Die beiden würden eher in einen Werbespot für ein Waschmittel und perfektes Bügeln passen. Sie kontrollieren tatsächlich entspannt in den Stuhl zurückgelehnt unsere Pässe. Alles klar. Wir dürfen passieren. Nur noch Koffer durchleuchten lassen. Wo und wer ist unser Reisebegleiter?

 

Großzügig angelegte Straßen, gepflegte saubere Parkanlagen und Grünflächen – so empfängt sich Omans Hauptstadt Muscat

Man winkt uns am Durchleuchtungsgerät vorbei und so sind wir schnell aus dem Transitbereich heraus.

Mit etwas Verwunderung lesen wir unseren Namen auf einem Schild, das uns eine in eine schwarze Abaya (offizielle Bekleidung der omanischen Frauen) gehüllte junge Frau entgegen hält. Sie heißt Rahema, spricht akzentfrei Deutsch und wird uns die nächsten Tage auf unserer Tour von Muscat über Sur nach Nizwa und einigen anderen sehenswerten Orten zurück in die Hauptstadt begleiten.

Rahema, heißt mit bürgerlichem Namen Garnet und fand  im Oman ihre Wahlheimat. Sie ist, wie sich herausstellen wird, nicht nur ein Sprachtalent, sondern fährt leidenschaftlich gern Offroad und in der Wüste. Und das besser und sicherer als mancher Omani.

Was man im Oman fährt? Natürlich Toyota, vorwiegend Camry. Und für die Berge und die Wüste ist ein Toyota Landcruiser nicht nur praktisch, sondern einfach unentbehrlich.

Siggis Videostudio  | asroeschke@web.de
google